Die Küche von San Lorenzo

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11 Febbraio 2008

Anatomie eines hausgemachten Cheeseburgers

Als Deutscher bin ich immer versucht, mit italienischen Produkten auch italienische Gerichte zu kochen. Vielleicht sollte ich mich von dieser Vorgabe ein wenig frei machen, denn wenn ich mir ansehe, was meine Kollegin Sara im italienischen Blog produziert, hat das oft nur am Rande mit der italienischen Küche zu tun! Geradezu begeistert hat mich ihre “Anatomia di un cheeseburger” vor einigen Tagen: das repräsentiert eine Facette von dem, was man mit San Lorenzo Produkten machen kann: High end fast food, sozusagen! Daher hier das Foto und die Übersetzung des Rezeptes:

Homemade cheeseburger

Man nehme also ein Brötchen, z.B. ein Sonnenblumenbrötchen, das so leicht und fluffig sein sollte, dass es die Säfte, die aus dem Burger fliessen, aufnehmen kann! Die Burger selbst nicht zu lange braten - sonst werden sie zu trocken.

So, und dann folgt der Aufbau:
Erst natürlich das Brot, dann ein paar dünn geschnittene Zwiebelringe (roh!), dünne Scheiben Caciocavallo podolico (A|CH), ein salziger, schmackhafter Käse aus Sizilien, ein Löffel Mayonnaise mit Balsamico-Essig (A|CH), dann einen Burger, mehr Caciocavallo oben drauf, ein paar getrocknete Tomaten (A|CH), dann den nächsten Burger, wieder Zwiebeln und noch etwas Mayonnaise…

So könnte man noch einige Zeit weiter machen, hat dann aber das Problem, dass der Burger so hoch wird, dass man nicht mehr davon abbeißen kann… Das ist leckeres Fast Food ;-)

2 Commenti a “Anatomie eines hausgemachten Cheeseburgers”

  1. […] Fleisch oder Gemüse - oder wie Sara es gemacht hat: einen wirklich leckeren Cheeseburger damit […]

  2. […] Lieber Doctor Brown: das ist nicht lecker, und gesund schon gar nicht. Was hältst du von diesem Cheeseburger […]

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